Wie funktioniert die Samenproduktion?

Wie funktioniert die Samenproduktion?

Der Produktion der Spermien geht ein langer Prozess voraus, der in den Nebenhoden (Testikeln) abläuft. Zwei bis drei Monate dauert es – bis die Samenzellen voll entwickelt sind, eine lange Zeit in der Störungen fatale Auswirkungen können.

Die Anzahl der Spermien, die produziert wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, z.B. von den Genen, der Umwelt, der körperlichen Verfassung, der Häufigkeit von sexuellen Kontakten. Daher kann sie von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Dabei müssen die Samenzellen in den Samenkanälchen ständig neu gebildet werden.

Der durchschnittlich reife Mann hat ständig etwa zwei bis drei Milliarden Spermien in unterschiedlichen Reifephasen verfügbar. Der Reifeprozess dauert dabei ca. zwei bis drei Monate, d.h. alle drei Monate bildet sich ein neues „Samenzellenset“ aus. Hormone spielen nun die entscheidende Rolle für die Samenzellproduktion (Spermatogenese). Die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) bildet ein Hormon, das als Follikel-Stimulierendes-Hormon FSH bekannt ist. Zur gleichen Zeit wird das Luteinisierende Hormon LH gebildet. Während beide Hormone bei der Frau zur Ausreifung von Eizellen führen, sind sie beim Mann für die Ausbildung der Samenzellen verantwortlich.


Im Rahmen der Samenzellreifung benötigt der Körper bei unterschiedlichen Entwicklungsschritten spezielle Nährstoffe wie v.a. Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine und vitaminähnliche Substanzen. Vor allem aber reagieren Samenzellen auf äußere Faktoren wie Infektionen, Medikamente oder Röntgenstrahlen ungünstig. Nur mit diesen speziellen Vitalstoffen ist die optimale Voraussetzung für eine normale und gesunde Spermienentstehung garantiert. Es kann durch gewisse Lebensumstände und falschen Lebensstil rasch zu einem Mangel an diesen Substanzen kommen, was allerdings von den Betroffenen in den meisten Fällen gar nicht bemerkt wird.

Anhand der Grafik ist ersichtlich, dass sich die in PROfertil® enthaltenen Wirkstoffe bereits zu Beginn des Reifungsprozesses positiv auf die Samenzelle auswirken.