Spermium

Was bedeutet mangelhafte Spermienqualität?


Verbesserung der Spermienqualität nach PROfertil® - Therapie

Oligozoospermie

Bedeutet eine zu geringe Zahl von Spermien im Ejakulat.

Kann verursacht werden durch:

  • Mangelhafte Produktion
  • Gestörter Transport der Spermien

Ursachen für mangelhafte Produktion:

  • Stress
  • Infektionen
  • Hormonstörungen
  • Diabetes
  • operierte Tumore
  • Lageanomalien
  • genetische & umweltbedingte Faktoren
  • Alkohol oder Drogenmissbrauch

Ursachen für gestörten Transport

  • Entzündungen
  • Varikozelen (Krampfadern)
  • genetische Erkrankungen

Hilfe durch PROfertil®

  • Die Spermiendichte konnte durch die Einnahme von PROfertil® durchschnittlich um 215,5% gesteigert werden.

Asthenozoospermie

Spermien im Ejakulat bewegen sich nicht ausreichend.

Hilfe durch Profertil®

  • PROfertil® steigerte in der Versuchsgruppe die Anzahl der progressiv beweglichen Spermien um 83,1%.
  • Die Gesamtmotilität (Beweglichkeit) erhöhte sich im Durchschnitt um 36,4%.
  • Durch die erhöhte Beweglichkeit der Spermien in Kombination mit einer Verbesserung sämtlicher anderen Spermienparameter konnte eine erhöhte Befruchtungsrate erzielt werden.

Teratospermie

hier werden bei einem Spermiogramm vermehrt abnorme Samenzellenformen festgestellt (Morphologie der Spemien).


Azoospermie

Das bedeutet, dass der Mann keine bzw. zu wenige Spermien ejakulieren kann. Ursache dafür kann zum einen ein Produktionsproblem sein oder es liegt eine Transportproblem vor.


OAT

Das OAT-Syndrom (Oligo-Astheno-Teratozoospermie-Syndrom) ist eine krankhafte Veränderung der Spermien hinsichtlich dreier Dimensionen:

  • Zu wenig Spermien (oligo)
  • Zu geringe Beweglichkeit der Spermien (astheno)
  • Vermehrt fehlgeformte Spermien (terato)

Ursachen dafür:

  • Fehllage des Hoden
  • Varikozelen
  • Anomalien bei den Chromosomen
  • Hormonstörungen
  • Infektionen
  • Medikament oder Alkohol/Drogen

DNA-Fragmentation

Die Aufgabe eines Spermiums besteht darin, die Trägerin der Erbinformationen – die DNA – sicher verpackt in die Eizelle zu transportieren. Je mehr Brüche (oder Fragmente) in der DNA vorliegen, desto schlechter kann das Spermium seine Aufgabe erfüllen. Je mehr Samenzellen fragmentierte DNA aufweisen, desto geringer die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft.

Hilfe durch Profertil®:

Neueste Ergebnisse der 2012 durchgeführten klinischen Studie zeigten, dass männliche Unfruchtbarkeit auch mit einem beschädigten Erbmaterial (DNA-Fragmentation) in Verbindung steht. So konnte ein Anstieg der wünschenswerten, unbeschädigten DNA nach dreimonatiger PROfertil® -Einnahme von 56% auf 74% verzeichnet werden.