PROfertil® - die 1.Wahl

PROfertil® - die 1.Wahl

Ein Mann muss im Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und ein Kind zeugen, besagt ein landläufiger Spruch. Die ersten beiden Punkte auf der „To-do-Liste“ sind noch relativ einfach zu bewerkstelligen. Letzteres, nämlich die Zeugung eines Kindes, bleibt allerdings für immer mehr Männer ein Wunsch, der sich leider nur schwer bzw. gar nicht erfüllt.

Weltweit werden aus den unterschiedlichsten Gründen immer weniger Kinder geboren. Bereits 10–15% aller Paare sind ungewollt kinderlos. Die Ursache eines unerfüllten Kinderwunsches tritt mit ca. der gleichen Häufigkeit bei der Frau („female“ Faktor) als auch beim Mann („male“ Faktor) bzw. in einer Kombination beider auf.


Anteil an der Unfruchtbarkeit

Der „Male Faktor“

In 40–90% der Fälle liegt die Ursache von männlicher Subfertilität in einer mangelhaften Spermienproduktion. Studien zufolge kam es in den letzten 50 Jahren zu einer deutlichen Abnahme der Samenzellanzahl um 58%.1)2) So zeigt eine Analyse von über 100 publizierten Studien eine signifikante Abnahme der Spermiendichte in den letzten 60 Jahren vor allem in den USA und in Europa/Australien (zwischen 1-3%/Jahr).3)4) Männliche Unfruchtbarkeit hat viele Ursachen – Genetik, Stress, veränderte Lebensrhythmen, aber auch Ernährungsgewohnheiten sorgen in den Industrieländern für dramatische Rückgänge der Produktion und der Qualität von Samenzellen.

Während bei der Frau zahlreiche medizinische Behandlungsoptionen bis hin zur In vitro Fertilisation (IVF) zur Verfügung stehen, sind die Optionen beim Mann auf eine Verbesserung des einzigen und entscheidenden Faktors, nämlich der Spermienqualität, sehr begrenzt.

PROfertil® ist das erste diätetische Lebensmittel zur Optimierung der Spermienqualität und damit zur Behandlung der männlichen Unfruchtbarkeit. Die Wirksamkeit ist in klinischen Studien unter Beweis gestellt worden. Mit dieser  Therapieoption aus Mikronährstoffen verbessert sich die Spermienqualität nachweislich.

1) Imhof M., Matthai C., Huber J.C. Einsatz von Profertil® zur Therapie des „male factors“ und Verbesserung des Spermiogramms; Gyn-Aktiv 2007;2:68.
2) Sinclair S. Male infertility: nutritional and environmental considerations; Altern Med Rev 2000; 5(1):28-38
3) Sween S.H., Elkin E.P., Fenster L. The question of declining sperm density revisited: An analysis of 101 studies published 1934-1996; Environmental Health Perspectives 2000; 108 (10).
4) Carlsen E., Giwercman A., Keiding N., Skakkebaek N. Evidence for decreasing quality of semen during past 50 years; Br Med J 1992; 305:609-613